Am 20.02.2020 um 6:30 wurde ich von meiner lieben Frühaufsteherschwester aus dem Hostelbett geschmissen (wobei ich anmerken will, dass ich auch schon wach war, aber ich hatte nicht vor, vor dem Wecker aufzustehen). Wir wurden um 8 Uhr beim Hostel abgeholt und mussten noch Zähne putzen, umziehen, fertig packen und frühstücken… das schafft man ja locker in einer Stunde!
Wie sich herausstellte war das Frühstück (leckere Früchte und Erdnussbutterbrötchen) zeitintensiver als gedacht und die Abholung früher als von Kolumbianern erwartet. Das Zähneputzen musste vorerst ins Wasser fallen, die Taschen im Van fertig gepackt und auch die Schuhe mussten wir unter widrigen Bedingungen anziehen (wenig platz, holprige Straßen und kolumbianischer Fahrstil).
In der Agentur haben wir dann unsere zehntausend Taschen deponiert, haben schonmal mit ein paar Leuten Bekanntschaft gemacht und haben gewartet. Unser Guide kam dann aber recht schnell und alle waren fertig für die zweistündige Jeepfahrt.
Angekommen im Dörfchen ‚El Mamey‘ mitten in den Bergen des Parque Nacional Sierra Nevada gab es erstmal ein riesiges Mittagessen nach dieser anstrengenden, sehr holprigen und abenteuerlichen ersten Etappe des Treks und eine kleine Übersicht, wie der Trip aussieht und was wir wann und wie alles laufen müssen.

Also ging es danach um die Mittagszeit hochmotiviert auf die erste Strecke zum Camp 1, wo wir die erste Nacht verbringen würden. Der Weg führte uns erstmal ein ganzes Stück hoch (ungefähr eine Stunde…) durch die ungnädige Sonne und nachdem wir versucht hatten, den Anderen hinterherzuhetzen (ja, es war ein ganz schönes Tempo, die lieben Belgier und Miami’s Feuerwehr sind quasi hochgerannt… da hat uns sogar unsere Guide in den ersten 30 Minuten schon verloren), versuchten wir dann doch tatsächlich in unserem eigenen Tempo zu laufen, was schon viel besser klappte und so konnten wir das Ganze dann auch genießen. Außerdem mussten wir sowieso bei den Pausen (,die noch alle 10 Minuten gemacht wurden,) alle auf Maria warten, die ihren ersten Trek langsam anging.

Nach einem Wassermelonen-Snack, schönen Aussichten, dicken Hummeln, vielem Staub und genauso vielen steilen Aufstiegen hatten wir dann aber doch den höchsten Punkt des Tages erreicht und Ariel (unser Guide) hat uns eine kleine Einführung in die Geschichte des Sierra Nevada gegeben, die er hautnah miterlebt hat. Da die Meisten kein spanisch sprechen konnten, war auch noch unser Übersetzer Bayron dabei, der dann auch Fragen beantworten konnte. Nach dem höchsten Punkt liefen wir dann nur noch bergrunter bzw. war es am Anfang ziemlich flach. Und im Ganzen sind wir an dem ersten Tag auch nur 3 Stunden gewandert, also war es ein ziemlich guter Einstieg.

Im Camp Adán angekommen waren wir trotzdem verschwitzt und müde, sodass das Baden im natürlichen Pool (also im Fluss) sehr gut getan hat. Da sprang ich voller Freude die paar Meter vom Felsen ins Wasser, während Sarah ein paar Anfeuerungsrufe brauchte. Aber gesprungen ist sie trotzdem und genossen haben das kalte Wasser auch alle! Dann gab es eigentlich nur noch eine große Portion Abendessen und wir sind um 7, rechtzeitig für Sarah, ins Bett gegangen, während andere Gruppen noch Karten gespielt und Aguardiente (Schnaps) getrunken haben.
Der nächste Tag begann um 5 Uhr mit allgemeinem Weckerklingeln, Rumgemurmel und schlurfenden Schritten ins Bad. Um 6 mussten nämlich alle schon wieder loslaufen, um nicht in der „Mittagshitze“ zu laufen… es war immer heiß und es war immer feucht. Bei diesem Wetter wanderte unsere Gruppe dann in den Dschungel hinein, wir kamen an einem Coca-Baum vorbei, den alle bestaunten und, weil es nur leicht hoch und runter ging, blieb die Gruppe auch ganz gut zusammen. Es war aber kein sehr entspanntes Laufen, also waren wir alle bei der nächsten Pause schon wieder nass und Yami hat die 3 Liter, die sie bis dahin getrunken hatte, schon wieder rausgetropft.

Wir zwei und Maria gaben unser Bestes, um mitzuhalten, aber das letzte Stück bis zum höchsten Punkt des Morgens war doch zu steil für uns und so waren wir etwas hinter den Anderen, als uns eine andere Gruppe überholte. Als wir dann nett und höflich „Hola“ sagten, fragte uns Eine, ob die Frau, die noch hinter uns kam, denn auch unsere Mutter war. Damit meinte sie wohl Maria, die sich auch hochkämpfte und sowas wie die Mama in der Gruppe war, aber doch nicht von uns! Da mussten wir dann doch ein bisschen schmunzeln.
Oben angekommen war es ganz schön trubelig, verschiedene Gruppen kamen und gingen, wir haben Wassermelone gegessen und als es weiterging, hatten wir drei neue Gruppenmitglieder, die eine kranke Person und ihren Guide zurückgelassen hatten. Dann brauchte unsere Gruppe noch einen Namen, weil bei den Pausen und in den Camps immer mehrere Gruppen waren, die irgendwie gerufen und gesammelt werden mussten. Nach längerem Schweigen aufgrund von Ideenlosigkeit war der einzige Vorschlag von Yami dann „diamantes“, der von allen angenommen und beklatscht wurde. Tatsächlich habe ich dabei „llamantes“ (ll sprich j) verstanden und dachte, es sei ja ein sehr passender Name, weil es ‚die Gerufenen‘ heißt und das wäre ja sehr kreativ im Anbetracht dessen, dass wir einen Rufnamen für unsere Gruppe suchen.

Dann ging es, wer hätte es gedacht, wieder bergab. Die drei Ersatzdiamanten entpuppten sich auch als Rennmäuse, da entschieden wir, dass wir da kein bock darauf hatten und machten unser eigenes Ding. Wir wanderten also zu zweit durch den Dschungel, unterhielten uns angeregt und schossen viele Fotos. Nach einer Weile überholte uns Jean-Baptiste, der französische Restaurantbesitzer, der alles fürs Reisen aufgegeben und verkauft hat und fragte, ob wir nicht auf Maria warten sollten und rannte dann weiter. Ein komischer Kautz. Letzendlich haben wir auch nicht gewartet (sehr nett), wurden aber etwas später von ihr eingeholt. Sind halt einfach ein paar Trödeltanten.
Nach der nächsten Pause lief Bayron voraus und bremste die ganze Gruppe, sodass wir eine ganze Weile als gesamte Gruppe zusammen gelaufen sind. Es ging immer weiter runter, obwohl wir unser Tageshöhenmeterziel noch nicht erreicht hatten. Unten angekommen gab es ein Camp, das Massagen anbot. Da hatten unsere Guides einiges zu tun, um uns als gesamte Gruppe daran vorbei zu lotsen, weil wir alle für drei Stunden Massage bereit gewesen wären. Aber letztendlich war es danach nur noch leichtes Hoch und Runter und bald war das nächste Highlight erreicht.

Wir kamen an einem kleinen Dorf vorbei, in dem ein indigener Stamm namens Kogui lebt. Die Frauen haben bei den Indigenen eine höhere Rolle als die Männer. Sie haben das stärkere Geschlecht, sind verbunden mit der Erde, deshalb laufen sie barfuß, sind befugt zu ernten, waschen im Fluss, kümmern sich um den Haushalt und die Kinder. Die Häuser sind kreisförmig gebaut und stellen die Sonne dar, das Strohdach hat zwei Antennen zur Verbindung zur Sonne. Die eine Antenne soll das Gute ins Haus hineinlassen und die andere soll das Schlechte hinaustransportieren. Die Indigenen wollen aber eher keinen Kontakt zu den Touris, manche sagen noch nett hallo, aber die Meisten sind eher schüchtern und zurückhaltend.
Deswegen waren wir auch nur für eine kleine Info beim Dorf und sind dann relativ schnell schon im zweiten Camp angelangt. Es hat sich angefühlt, als wären wir schon den ganzen Tag gelaufen, dabei fehlte noch das schlimmste Stück… Es gab aber erstmal eind gemeinsame Abkühlung im Fluss mit Gruppenbild und bei der starken Sonne haben wir auch alle ein bisschen Röte dazugewonnen. Das Mittagessen war mal wieder deftig und danach wurden verzweifelt Hängematten gejagt, was für Einige (z.B. Sarah und mich) dann doch wieder mit einem Nickerchen auf der harten Bank endete.
Um Punkt 13 Uhr ging es weiter zum Camp 3, wobei die erste Hürde eine Flussüberquerung war. Dank einer breiten Hängebrücke, die den Umständen entsprechend sogar sehr modern war, kann man eigentlich nicht von einer Hürde sprechen, aber der Weg dorthin war schon ein so langes Auf und Ab, dass man es doch so bezeichnen kann. Nach diesen 20 Minuten musste Sarah sogar schon veratztet werden, weil sie ihre Blasen als nicht so schlimm eingeschätzt hatte wie sich dann herausstellten. Zum Glück war Arzt Alec anwesend und Guide Ariel beobachtete das Ganze aus sicherer Entfernung.
Mehr oder weniger gut versorgt ging es dann also an den einstündigen Aufstieg. Ja, einstündiger AUFstieg… muss ich dazu noch viel schreiben?
Es war anstrengend, um nicht zu sagen die Hölle. Wir krochen Stück für Stück hoch, die Rennhasen der Gruppe waren wahrscheinlich nach 10 Minuten schon am ersten Pausenplatz, und nach jedem geschafften Berg kam der nächste. Nach geschlagenen 40 Minuten erreichten wir das sonnige Plateau, auf dem die Anderen warteten und mussten uns erstmal hinsetzen, während der Rest sich schon wieder zum Weiterlaufen bereit machte. Also ging es vermischt mit 3 anderen Gruppen weiter und steiler bergauf, aber diesmal mit der Hoffnung, dass es bald vorbei sei. Tatsächlich wurde es dann relativ schnell auch wieder flach, man konnte die Natur um sich herum wieder ein bisschen besser wahrnehmen und sogar Fotos machen.

Auf dem Tagesgipfel von 1000 Höhenmetern gab es dann zum Glück eine Erfrischung in Form von Ananas und Orangen (, die Sarah vermehrt auf den Boden schmiss – hat wohl nicht so geschmeckt). Dann haben wir drei Mädels (mit Iza aus Holland) noch ein angeregtes Gespräch mit dem Guide einer 3-Tagestour geredet, der ziemlich witzig und seeeehr cool war. Er musste dann aber schnell los, weil sie ja eher Stress hatten als wir. Für uns ging es dann ein paar Minuten später aber auch wieder bergrunter, wobei Sarah und ich mit Abstand die ersten hinter Bayron, unserem Übersetzer waren… wir sind halt einfach schnell genug losgelaufen, aber schon bald hatten die Belgier und ihr Schlepptau uns wieder eingeholt und wir wurden den Weg vorangetrieben von den Laufgeräuschen der anderen.
Irgendwann war es uns genug und als Trinkpause getarnt haben wir die Schnellen vorgelassen, um dieses Hoch und Runtergelaufe langsamer und entspannter anzugehen. Wir sind dann mit Yami ein Stück hinter den anderen gelaufen und konnten die Umgebung ein bisschen beobachten und Fotos machen. Dabei muss man aber trotzdem ein bisschen auf den Boden achten, sonst kommt es zu kleineren Fliegeversuchen!
Als die Anderen an einem Camp auf uns warteten, hatten wir schon die Hoffnung, der Tag wäre geschafft, aber es war nur eine kurze Verschnauf-und Oreopause vor den letzten 30 Minuten. Diese führten über eine Hängebrücke, die so sicher war, dass nur 3 Menschen gleichzeitig und keine Mulis drüberdurften, aber eigentlich war es die modernste Brücke, die wir auf dem ganzen Trek gesehen haben… Am Abgrund zum Fluss entlang ging es dann nochmal richtig hoch und zwar so steil, dass sogar unsere starken Feuerwehrmädels langsam machen mussten! Es war ein Mix aus superhohen Stufen und Lehmhänge, die man sich hochstemmen musste und das am Ende eines so anstrengenden Tages! Da waren wir heilfroh als wir oben waren und es dann runter direkt ins Camp ging.

Der Abend ist dann nach einem Kneippbad im Fluss mit heißer Schokolade und Popcorn ausgeklungen und natürlich gab es noch ein deftiges Abendessen (, das an Linsen aus dem Schwabenländle erinnerte). Im Bettchen gab es zum Glück schöne Kuscheldecken, dort oben war es nämlich ziemlich kalt. Dadurch fiel es am nächsten Morgen auch noch schwerer aufzustehen und Sarah musste mich tatsächlich aufwecken, weil ich es nicht wahrhaben wollte, dass der morgendliche Lärm von unserer Gruppe kommt.
Aber an diesem Tag konnten wir unsere großen Rucksäcke im Camp lassen, weil es morgends ja zur sagenumwobenen Lost City ging und wir zum Mittagessen wieder im gleichen Camp waren. Der Weg dorthin war sehr abenteuerlich. Erst führte der Weg an einem steilen Abhang entlang bis wir ein Stück weiter wieder den Fluss überqueren mussten. Entweder konnten wir über Steine springen oder an einem Seil durch den Fluss waten. Anschließend ging es 1200 Stufen hoch. Aber keine schönen Stufen, so wie wir sie kennen, sondern Steinstufen. Jede hatte ihre eigene Höhe, Breite und Länge und ihre eigene Maserung. Es war teilweise sogar ein Stufen Hochklettern, aber wir waren alle mächtig Stolz als wir oben angekommen waren. Sarah war unsere Optimistin, weil sie hypermotiviert und total glücklich am Eingang zur Lost City war. Währenddessen waren alle anderen eher geschafft und genervt und konnten den Yuhu-wir-haben-1200-Stufen-geschafft-und-sind-noch-nicht-oben-aber-total-stolz-Gedanken nicht so nachvollziehen.
In der Lost City sind wir als Gruppe gemeinsam verschiedene Stationen angelaufen und an jeder hat uns Ariel total spannende Geschichten und Fakten zur Historie erzählt. Vom höchsten Punkt konnte man mega schöne Bilder machen. Das hat unsere Gruppe auch direkt aussgenutzt und es wurde ein richtiges Fotoshooting veranstaltet mit wunderschönen, super cool und sehr akrobatischen Posen.

Dort oben wurde für uns sogar ein kleines Buffet mit Früchten, Kuchen, Brownies, Bocadillo mit Käse, Nüssen und Kochbananchips aufgebaut. Das haben unsere Guides für uns die Treppen hochgetragen. Total lieb. Auf unserem Weg durch die Lost City sind uns sehr viele Soldaten begegnet, die darauf aufpassen, dass die Schätze, die dort noch vergraben sind auch dort bleiben. Eine ganz wichtige Frage von Yami war, ob die Soldaten jeden Tag dort hinauf laufen müssen, aber das müssen sie nicht. Sie haben eine Hütte in der sie eine Zeit lang wohnen.
Es ging dann noch durch ein paar weitere Abschnitte der „vergessenen Stadt“, obwohl uns ein Teil der Gruppe schon früher verlassen musste wegen gesundheitlichen Problemen. Ariel hat aber weiterhin Geschichten erzählt, Infos gegeben und sogar eine Kriegsbemalung war inklusive. Es gibt auch einen Stamm, der wieder dort oben wohnt und sie verkaufen Armbänder mit verschiedenen Bedeutungen. An dem Tag verkaufte der achtjährige Sohn des Stammführers und hatte seine 4- und 5-jährigen Geschwister dabei, die die Touristen neugierig beobachteten. Der Ältere lehnte bestimmt das Fotomachen ab, auch wenn er dafür Schokolade bekommen würde… sehr stark.
Nachdem wir auch durch das frühere „Wohnviertel“ gelaufen waren und Fragen stellen konnten (u.a. woher die Indigenen gemerkt haben, dass Gold wertvoll ist… okay), ging es nach ca. 3 Stunden wieder bergab. Und zwar die 1000 Jahre alten, ausgebesserten Stufen, die Ariel zwar in Crocs herunterhüpfte, was aber für uns trotzdem schwierig war.
Der Weg zurück tat aber auch gut, da es in den Ruinen hoch im Berg ziemlich kalt war und durch die Bewegung kam der Kreislauf wieder in den Schwung. Natürlich ist man immer froh, wenn man in einem Camp ankommt und Pause machen, etwas essen und sitzen kann. Außerdem mussten wir ja nach den Kränkelnden schauen, die sich schon ein bisschen ausgeruht hatten, aber denen es immernoch nicht so gut ging.
Es gab doch dann tatsächlich Spaghetti zum Mittagessen, also keinen Reis, was fast schon zu viel Abwechslung war, aber Zwiebeln waren trotzdem reichlich enthalten, wie immer. Der Krankentransport bestand dann aus Mulis (Mischung aus Esel und Pferd), sogar Sari durfte reiten, weil es ihr nicht so gut ging (wie man es von Sarah im Urlaub kennt… Spoiler: Ihr geht es jetzt wieder supi bis auf den Sonnenbrand). Wir nahmen den gleichen Weg wie am Tag zuvor zum Camp 2 und, ja, es war wieder anstrengend! Diesmal eher für die Knie und Fußgelenke, weil es so viel runterging.
Da es der gleiche Weg zurück war, können wir euch gar nicht mehr so viel erzählen außer, dass wir den 3-Tagestourguide in gefühlt jedem Camp 100 Mal gesehen haben und er anscheinend auf Sarah stand und mit ihr ein Bier trinken gehen wollte in Santa Marta und, dass ich in Maria meine neue Laufpartnerin gefunden habe. Am vierten Tag ging es für uns dann nur von Camp 2 zu Camp 1, weil wir die 5-Tagestour gebucht hatten und so hatten wir den Rest des Tages frei, konnten den Pool genießen und 3 Deutschen aus einer anderen Gruppe bei ihren Vorlesestunden zuschauen. Die 3 waren sehr witzig und unsere Unterhaltung für den Tag. Unser Guide Ariel kam extra für uns am Abend wieder vom Endpunkt (, wo er unsere Gruppe hingeführt hatte) zurück ins Camp, um am nächsten Tag mit uns zu laufen. Er ließ sich abends aber ein paar Bier zu viel gefallen und versprach uns ungefähr 5 Mal, dass wir speziell für uns eine andere, viel tollere Strecke zurücknehmen werden. Das haben wir am nächsten Tag auch tatsächlich getan, nachdem wir Stunden auf Ariel gewartet haben und dann doch mit den anderen Deutschen gelaufen sind… den Special-Rückweg mit natürlichem Pool gab es zum Glück trotzdem und wir kamen am Ende entspannt und erfrischt im Dörfchen an im Gegensatz zu den 4-Tages-Wanderern.

Natürlich waren wir auch dort wieder froh, dass es vorbei ist und, dass wir es geschafft haben, aber im Ganzen betrachtet war es echt eine tolle Erfahrung mit interessanten Geschichten, tollen Guides, semileckerem Essen und einer ganz witzigen Gruppe.



































