Ja, ihr habt es richtig gelesen! Der Grund, warum wir auf dem Bild so glücklich jubeln und lachen, ist, dass wir überlebt haben. Nicht, weil wir an einem superschönen Strand sind. Nicht, weil wir endlich in Panama angekommen sind. Und auch nicht, weil wir ein tolles Gruppenbild wollten. Nein, das wird alles nebensächlich, wenn man um sein Leben fürchtet.
Okay Spaß beiseite… zuerstmal die Fakten: Ich war die letzten paar Tage vom 3.3. bis zum 8.3. auf einer Segeltour von Cartagena, Kolumbien nach Panama City über die San Blas Inseln. Das Ganze konnte ich über Bluesailing buchen und auch bezahlen, die netten Bürotanten haben mir Geld gewechselt und Fragen beantwortet. Den letzten Tag in Cartagena konnte ich dann noch mit einem witzigen Skypetelfonat mit meinen Eltern verbringen bevor ich ein Taxi zum Hafen in Manga, Cartagena nahm. Dort habe ich unseren Captain Tashin erstmal auf spanisch amgesprochen, worauf er nur überfordert „Vanett?“ geantwortet hat. Wir haben dann auf Englisch gewechselt, das hat besser geklappt.
Es war noch ein bisschen Zeit und noch nicht alle waren da, sodass ich meinen Backpack auf den großen Haufen warf und mich zu den Anderen setzte. Es waren aber zwei Gruppen und als die Partygruppe der Santana dann weg war, gesellte ich mich zu meiner eigentlichen Gruppe, die schon fleißig von ihren 9- bis 18-monatigen Reisen berichteten. Dann kam noch ein junger Typ zu uns, der schon versucht hatte bei der Santana mitzugehen, um dann zu merken, dass es das falsche Boot ist – Fredrik aus Schweden.
Als die Polizei dann kam, gingen wir alle zum Schiff, das wunderschön vor der Skyline Cartagenas lag, hinter der glutrot die Sonne unterging.

Die zwei Polizisten schauten dann ernsthaft die ganzen 9 Backpacks durch, packten alles aus, machten jedes noch so kleine Täschchen auf und ließen alles genau so liegen wie sie es ausgepackt hatten. Danke. Es war ein ziemlicher Witz, weil man trotzdem locker kleine Drogenpäckchen hätte verstecken können, aber gut. Nach dieser superwichtigen Kontrolle ging es dann zum ersten Mal, bitte ohne Schuhe, aufs Schiff.

Der erste Schritt auf das Boot ist immer ein bisschen unsicher und zuerst ist man ein bisschen unsicher auf den Beinen, aber wir haben uns dann gleich in die Lounge zum Kapitän gesetzt, um der Sicherheitseinführung zu lauschen. Dabei machten wir Bekanntschaft mit 4 englischen Rentnern, die schon auf 9 Uhr morgends aufs Boot bestellt worden waren und somit den ganzen Tag schon auf die Abreise warteten. Dann wurden uns die Räume gezeigt und ich war mit Livia und Mario aus der Schweiz und Fredrik aus Schweden im 4er Zimmer, wobei es eigentlich ein Doppelzimmer ist, an dessen Seiten noch zwei Holzgestelle angebracht wurden. Ich war mit Fredrik und Patrick (aus Deutschland) dann beim Italiener essen und einkaufen. Wir drei Singles haben uns zum Glück zusammengetan, so mussten wir nicht alleine sein und konnten uns schon nen bisschen kennenlernen. Witzigerweise hatte die Apotheke im Supermarkt dann schon zu und ich konnte mir keine Tabletten gegen Seekrankheit mehr kaufen, wo der Capi doch meinte, wir sollen sie unbedingt präventiv nehmen! Aber ich bin da ja nicht so empfindlich…
Nach einem Drink in der Hafenbar (und 1.000 Pesos zu wenig übrig für meine Limonade upsi…) gingen wir so gegen 23 Uhr alle aufs Schiff und machten uns bereit für die erste Nacht auf dem Schiff. Frederik und ich hatten in unseren Betten so ca. 10 cm Platz bis zur Decke, also war die Sorge nicht das Schaukeln, sondern eher Klaustrophobie-Anfälle. Es war eine ziemlich unruhige Nacht und am nächsten Morgen fuhren wir um 5 Uhr los, sodass wir von Fußtrampeln und gerufenen Anweisungen zum Sonnenaufgang geweckt wurden.

Noch lange konnten wir Cartagena, die Städte, das Festland sehen bis wir dann wirklich auf offenem Meer fuhren. Jeder versuchte sich ein Stückchen Schatten zu suchen, um der brennenden Sonne auszuweichen. Es wurde gelesen, Musik gehört, geredet, gesonnt, den Wellen gelauscht und zugeschaut. So langsam gewöhnten sich alle an das ständige Schaukeln und ans Laufen auf Deck. Und wir waren alle noch voller Freude auf den Super-Segel-Inseltrip.
Genauso unspektakulär ging es die nächsten 50 Stunden Stück für Stück näher zu den San Blas-Inseln. Morgends gab es Granola (Müsli) mit Frucht und (Hafer-)Milch. Mittags gab es einmal Nudelsalat und dann Sandwiches ubd abends bekamen wir einmal Wraps und am zweiten Abend wurde jedem eine sehr einfache Suppe aus Kartoffeln, Erbsen und Reis vorgesetzt, was dann der Moment war, als alle ein wenig komisch schauten. Eigentlich war es ein ganz gutes Essen, weil Einige schon seekrank waren und dich den Tag über zusammenreißen mussten und der Seegang war rauer geworden, aber es war für Jeden gerade so eine Schüssel, was bei Weitem nicht genug war. Cat (aus Holland) wollte nach unten gehen, um nach mehr zu fragen, aber es gab nicht mehr. Da flippte Andy (einer der englischen Gesellschaft) aus, stürmte unter Deck und brüllte „I’m starving“ und beschwerte sich über das Essen. Sammy (die Ersatz-Köchin, da Thasins Frau auf die kranke Katze aufpassen musste) war sichtlich überfordert und, nachdem der capi eingriff, gab es dann noch ein paar Sandwiches als zweiten Gang. Am Tag drauf wurde uns erzählt, dass Sammy seekrank war und es niemandem erzählt hat und deswegen beim Suppekochen nicht wirklich bei der Sache war. Unangenehme Situation.
Auf unserer Reise begleiteten uns aber auch ein paar Delfine, machten schöne Kunststücke für uns und sprangen mal gleichzeitig, mal hintereinander aus dem Wasser. Es war wirklich, als ob sie uns besuchen wollten, uns für ein Stück begleiten und eine Show abziehen wollten – so süß!! Außerdem sahen wir fliegende Fische und angelten einen riesigen Schwertfisch!
Am Morgen darauf erreichten wir endlich die San Blas Inseln und es war herrlich! Eigentlich sieht man gar keine Inseln, sondern eine Ansammlung von Palmen mitten im Wasser und einen weißen Streifen Sand drumherum.

Die Gemüter wurden dann auch aufgehellt, als es ein warmes Mittagessen am Tisch gab (sonst war es immer nur auf der Hand). Klassische Spaghetti Bolognese oder Pesto. Das schweizer Pärchen fragte sich dann so langsam, wo ihr ganzes Geld hingeflossen ist, aber wenigstens waren wir mal satt. Dann verließ unser Mechaniker Richard das Boot und es stellte sich heraus, dass er seine Frau besuchte, die er 15 Tage nicht mehr gesehen hatte und die gerade auch in der Nähe der Insel war. Also lernten wir auch Richards Frau kennen und die Beiden brachten uns in zwei Schlauchbooten zur kleinen Insel. Es war schön, mal wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, vor allem wenn es so schöner Sand ist. Die Insel war zwar sehr klein, aber deshalb auch sehr süß und wir waren ja alleine dort. Ich habe erstmal einen Rundgang gemacht, der keine 5 Minuten dauert, hätte ich nicht so viele Fotostopps eingelegt. Währenddessen wurde Volleyball gespielt, ein Dronenfoto von der Insel gemacht dank unseres Fotografen Nick und natürlich Bier getrunken.
Es war ein richtig schöner Tag, an dem auch das tolle Gruppenbild entstanden ist und Sammy wollte quch noch extra ein Bild mit den girls, wofür ich extra nochmal zum Strand gerufen wurde, was ich schlauerweise aber erst nach 10 Versuchen gerafft habe…

Wir saßen dann alle um den großen Tisch und haben erzählt, getrunken, gelesen und genossen. Capi hat sich dann auch irgendwann zu uns gesellt und uns spannende Geschichten erzählt. Der Rest der Crew hat den selbstgefangenen Fisch gegrillt und das Essen vorbereitet, das dann feierlich verspeist wurde, weil es die erste richtige Mahlzeit seit Tagen war. Es war Sammy und den anderen aber sehr gut gelungen!

Nach ein paar Gläsern Rum und Geschichten von Seiten Capis mehr war es dann aber dunkel und kalt genug, um wieder aufs Schiff zu gehen und Richard manövrierte uns alle sicher und gekonnt zum Segler, wo wir noch ein bisschen auf der Lounge beisammensaßen. Capi gab dann noch zum Besten, dass er früher doch 40 Meter tief getaucht ist ohne Ausrüstung und bis zu 4 Minuten seine Luft anhalten konnte! Leider ist dadurch jetzt sein Ohr fast taub, aber als Junge hat er halt schon verrückte Sachen gemacht. Heute würde er nur noch 20 Meter tief tauchen. Als wir dann ins Bett gingen, verabschiedete er sich noch herzallerliebst von jedem und meinte zu mir, dass er so froh wäre, mich kennengelernt zu haben. Da bin ich doch glatt dahingeschmolzen…
Im Zimmer konnten wir noch ein bisschen drüber lachen und, als wir es geschafft hatten, in unsere Betten zu klettern, gab es endlich mal wieder eine ruhigere Nacht.
Der letzte Tag war der Erlebnisreichste. Morgends tuckerten wir zur nächsten Insel bzw zu einem Inselpärchen, auf dem wir den ganzen Tag verbringen sollten. Es wurden natürlich fleißig Bilder geschossen!

Die Insel war natürlich genau schön und himmlisch wie die Erste, aber größer und langgezogener mit Korallenriffen ganz nah am Strand und zwei aufgeschlossenen Einheimischen. Also ging es wieder auf Fotorundgang. Louise war so nett und hat ein Foto von mir genommen, aber ich hätte vielleicht eher auf Cat’s Angebot zurückkommen sollen.

Ich hab mich dann doch nicht getraut, einmal ganz außen rumzulaufen und bin wieder zurückgelaufen, um ein erfrischendes Meerbad zu nehmen. Cat und Tom haben die Insel umrundet und kamen deshalb oder aus anderen Gründen zu spät zum Mittagessen… Es gab leckeren Kokosreis, Gemüsepfanne und Salat. Leider saß ich zu lange mit den Jungs am Tisch, sodass die Hängematten schon belegt waren, aber ich hab mich dann zum süßen Hundi gesetzt und musste danach glatt nochmal schwimmen gehen, weil ich so vollgesandelt war. 😁

Der schönste Urlaubstraum ist doch eigentlich aber im hellen Sand am Meer zu sitzen mit einem Buch in der Hand, die Sonne geht so langsam unter und die Temperatur ist gerade perfekt angenehm. Und ja, diesen Traum habe ich dann gelebt an ein Stück Treibholz gelehnt, gefühlt sie Einzige auf der Insel. Ja, okay, ich hatte kein Buch, sondern den Kindle, aber das ist doch viel geschickter, wenn man beim Umblättern dann nur noch einen Finger braucht.

Um die Snackzeit saßen dann alle noch ein bisschen zusammen, die Jungs haben Backgammon gespielt und geübt, aber Fredrik war ungeschlagen, obwohl es sein erster Spieltag war! Manche sagen, es sei Anfängerglück gewesen… Die Hängematten waren tatsächlich gar nicht so gemütlich wie sie aussahen, aber es ließ sich aushalten und ich verbrachte gar nicht so viel Zeit dort, weil es bald Abendessen geben sollte.

Es sammelten sich dann alle wieder am Tisch, aber chino und Smamy waren noch das Essen auf dem Boot vorbereiten oder mussten noch etwas holen und brauchten länger als gewöhnlich. Ich hatte dann eine sehr intensive Diskussion mit unserem schon leicht angetrunkenen Mechaniker Richard, der mich von der Notwendigkeit des Fleischessens überzeugen wollte und mir gleichzeitig aber seine Akzeptanz vermitteln wollte. Als Sammy dann endlich mit dem Essen kam, war sie komischerweise außer Atem und die Beiden (+ chino) waren gar nicht gut drauf. Wie sich herausstellte waren sie in dem Korallenriff steckengeblieben, das fast die ganze Insel umgibt und dessen Durchgang man kennen muss. Die zwei waren also gezwungen auf den Korallen durchs Wasser zu laufen und das Schlauchboot hinter sich herzuziehen, wobei sie schon ziemlich weit zum hinteren Ende abgedriftet waren. Das tat mir richtig Leid, weil Sammy auch ganz schön aufgelöst und Chino sehr schlechter Laune war, aber sie haben dann doch noch das Essen fertig bereitet und aufgetischt. Es war schon wieder sehr lecker, auch wenn das Fleisch vom einheimischen Grillmeister noch fast roh war und alles eher nacheinander gegessen wurde als zusammen…
Das versprochene Lagerfeuer gab es dann tatsächlich noch! (Nicht so die Schnorcheltour und den Spaziergang auf die andere Insel…) Nach anfänglichen Schwierigkeiten wegen des 5-Tropfen-Regens zuvor und dadurch nassem Brennmaterial hatten sir ein schönes, großes Lagerfeuer, das Sammy mit Freuden ständig fütterte und groß hielt. Das war die perfekte Stimmung für ein verfrühtes Happy-Birthday-Ständchen für Cat und Andy, die am nächsten und übernächsten Tag Geburtstag hatten und dafür etwas Gebackenes von Sammy bekamen.

Dann fing der Abend aber erst richtig an. Es gab schöne Gespräche, lustige Witze und knisterndes Feuer. Der Kapitän kam irgendwann angetorkelt und gesellte sich zu uns ans Feuer bevor er dann zum Boot wollte, ums seinen Suff auszuschlafen. Anscheinend ist er davor noch kopfüber ins Wasser gefallen, aber das hab ich nur aus zweiter Hand erfahren, vorstellbar wäre es. Richard brachte also capi zum Boot und kam zurück, als unseren englischen, älteren Freunde auch entschieden, zu Bett zu gehen. Also ab ins Boot und raus aufs Meer. Irgendwie brauchten sie ganz schön lange und man sah auch immer wieder eine Taschenlampe ein Stück entfernt aufleuchten. Ich dachte ja, es wäre Richard, der beim Zurückfahren Probleme hat. In Wahrheit waren aber noch alle im Boot, also auch unsere Engländer und Chino zusätzlich. Sie steckten in den Korallen fest.

Als sie dann endlich zurück waren auf der Insel, waren vor allem Penny und Louise ziemlich geschockt! Außerdem hatte Chino sich beim Rausziehen den Knöcheln umgeknickt oder verstaucht und kam humpelnd und stöhnend den Strand hochgelaufen. Weil Richard nur lachte, sich ein Bier und ne Zigarette holte, musste sich Cat, die sich einigermaßen mit sowas auskannte und die Erste war, die so schnell wie möglich helfen wollte, um den leidenden Chino kümmern. Sammy kam dann auch hergeeilt, man konnte aber wenig machen und so machte sie sich lieber daran, uns ein Boot zum Schiff zu organisieren, Richard zu beschimpfen und Chino zu beruhigen.
An dieser Katastrophe konnte dann auch das schöne Lagerfeuer nichts mehr retten. Alle standen flüsternd und raunend um den Tisch, an dem Cat herauszufinden versuchte, ob Chino sich etwas gebrochen hatte. Alle waren etwas betreten, verängstigt oder regten sich auf und wir rechneten schon damit, auf der Insel schlafen zu müssen, weil niemand mit Richard zum Boot fahren wollte. Sammy konnte dann aber die zwei Einheimischen (, die auch schon ein bisschen Rum intus hatten,) überreden, uns mit ihrem Holzkanu zum Boot zu fahren bzw. zuerst den Verletzten und zwei starke Männer, die ihm beim Laufen und aufs Boot Kommen helfen konnten. Ich war dann in der zweiten Fuhre schon dabei und fand es schon etwas komisch, als der Fahrer erstmal Wasser aus dem Kanu schöpfen musste bevor wir einstiegen. Aber das war ja der einzige Weg, also stiegen 4 von uns ein, darunter Cat, die nun wirklich Geburtstag hatte, der aber eher enttäuschend anfing. Um Punkt 12 war ihr Freund mit Chino auf dem Boot und 4 von uns sangen ihr leise nochmal ein Lied und gratulierten ihr, aber sie hätte mehr verdient!
Wir saßen oder knieten also in diesem Kanu ohne Sitzbänke und der betrunkenere Einheimische startete den Motor, der Andere saß vorne und leuchtete ins Wasser, um uns durch die Korallen (Achtung, schwieriges Wort!) durchzumanövrieren. Das schaffte er auch ganz gut, nur leider war dieses Kanu ziemlich undicht und nach und nach kam immer mehr Wasser rein. Cat, die vorne auf einem Stück Holz saß, hatte dann schnell einen nassen Po und wir waren froh, als das Segelschiff endlich in Sichtnähe kam (es hatte nämlich kein Licht an, wie alle anderen Schiffe drumherum, sondern lag dunkel und schwer erkennbar im Wasser). Unser Fahrer hatte aber so ein Geschick, dass er uns zuerst am Boot vorbeilenkte und dann auf die falsche Seite vom Schiff, an der die beiden Begleiter von Chino aber zum Glück ein Seil warfen und uns so zur Leiter zogen… Bis dahin war Cat dann vollkommen nass und als ich vor ihr ausstieg und die blöden Tauchflossen aus dem Wasser zog, bekam sie von mir auch noch eine kleine Gesichtsdusche… was will man lieber an so einem schönen Geburtstag!
Wir waren alle sichtlich froh wieder auf dem Schiff zu sein. Aber noch glücklicher waren wir dann am nächsten Tag, als wir endlich in Panama einreisten und Festland unter den Füßen hatten!!
Der Captain hat sich nicht entschuldigt, sondern uns nur verspätet auf die Einreise-Insel gebracht, wo wir alle zum Zollbüro mussten und an der Tür vorbeigehen mussten, damit wir den Einreisestempel und unsere Pässe wiederbekamen… beste Einreisekontrolle ever. Nach dem Essen sprachen Louise und Andy den Kapitän dann auf die letzte Nacht an und er winkte sie etwas weiter weg, wo er sich anscheinend entschuldigte, aber auch meinte, dass solche Dinge eben passieren und wir sollten uns nicht entschuldigen, wir hätten ja überlebt (we survived!). Und zur Not hätte man doch auch zum Boot schwimmen können (ja, stimmt, sind ja nur 800 Meter im Dunkeln ohne Wegweisung gegen die Strömung).
Tom stellte sich dann noch die schöne Rezension „well, we survived“ vor und da mussten wir dann doch alle lachen. Kein Zweifel, es war eine unvergessliche Erinnerung, ich bin auf offenem Meer „gesegelt“ und habe wunderschöne Inseln und Strände gesehen. Unsere Gruppe war das Beste an dem Trip und in ein paar Jahren werden wir alle noch mehr darüber lachen!













































